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Über uns:



Die aktuelle Lage des Stammes:

Zur Zeit besteht der Stamm aus ca. 55 Mitgliedern und 3 Sippen, die noch regelmäßig Gruppenstunden machen. Außerdem gibt es zwei Gitarrenkreise; der eine wird von Tanja geleitet, der andere von Jessi . Zusätzlich treffen sich die aktiven Älteren alle 2 Wochen um die Fahrten und anderen Aktionen vorzubereiten.
Die Stammesführung hat seit Anfang 2008 Jessi, Melli ist seit 2010 ihre Stellvertreterin.
Die Arbeit des Stammes liegt eher im musischen Bereich, es wird viel gesungen, gebastelt und gewerkt. Aber natürlich wird auch gespielt und Naturkunde und Pfadfinderkunde steht ebenfalls auf dem Programm. Die Sippenführerinnen führen die Gruppenstunden nach den Interessen der Sipplinge in ihrem eigenen Stil durch. Alle Sippen, aber auch der Älterenkreis nahmen des öfteren erfolgreich an Singewettstreiten teil. Alle paar Jahre findet ein Bunter Abend für Eltern und Gäste statt. Die Gruppen geben sich hier sehr viel Mühe bei den Vorführungen. In unregelmäßigen Abständen findet auch eine feierliche Waldweihnacht mit Fackeln, selbstgebackenen Plätzchen und vielen Liedern statt. Die meisten aktiven Mitglieder sind weiblich, es existiert nur eine einzige gemischte Sippe.
Einmal im Jahr erscheint das Nachrichtenblatt Harsthorn, in welchem Berichte über Fahrten stehen, aber auch Basteltipps, Termine und andere Informationen.
Auch wenn der Hohenkrähen für unserem Stamm ziemlich weit entfernt ist, fahren Gruppen gerne mindestens einmal im Jahr dorthin. Wir fühlen uns dort immer sehr wohl und wir besuchen unsere Burg sehr gerne. Wer mehr über die Burg Hohenkrähen wissen möchte, kann sich über www.grauer-reiter.de informieren.

Und wer sich für unser Stammessymbol, das Sternbild Großer Bär interessiert, kann hier einiges erfahren.

Den Stammbaum kannst du dir hier ansehen.


Geschichte 1958-1976

Die Geschichte des Stammes Großer Bär geht zurück bis in das Jahr 1958, in welchem Hannes in den Grauen Reiter eintrat und am 2. Überbündischen Treffen, das der Nerother Wandervogel ausrichtete, auf der Burg Waldeck teilnahm. Ein Jahr später baute er in Düsseldorf eine Gruppe auf, die dem wuppertaler Stamm "Florian Geyer", der Stammesführer war Pete, angeschlossen wurde. 1959 trat noch eine ganze Pimpfengruppe von Kiki aus dem BDP zu der Düsseldorfer Gruppe über. Weitere Aufbaugruppen entstanden noch in Wetter a.d.Ruhr und in Dortmund. Die erste Großfahrt ging nach Jugoslawien. Ostern 1960 nahmen die Düsseldorfer am Bundeslager auf dem Hohenkrähen teil und Lola baute in Essen eine Gruppe auf. Kiki machte sich im Sommer auf, um eine dreimonatige Großfahrt durch Skandinavien zu machen und die anderen verschlug es zum Krähen, nach Frankreich, in die Schweiz, nach Luxemburg und nach Italien. Im August wurde dann von den Älteren die Greifenhorde gegründet. In diesem Zeitraum wurde auch vom Bund der Stamm "Großer Bär" anerkannt und das erste "Harsthorn" veröffentlicht. Die Herbstfahrt führte die Greifenhorde in die sagenumwobenen "verlassenen Schächte". Das nächste Jahr bestand aus Fahrten, unter anderem zum dritten Überbündischen Treffen auf der Hohenfels. Im Frühjahr des Jahres 1962 löste sich der Stamm schon wieder auf. Die Pimpfe wurden anderen Bünden zugeführt. Als einziges bleibt die Greifenhorde bestehen, die geschlossen in die Fördergemeinschaft Grauer Reiter e.V. eintritt. Mit der Nummer 10/62 erschien das vorläufig letzte Harsthorn mit einer Gesamtauflage von 27 Heften. 1963 nahm die Greifenhorde am Meissnertreffen auf dem Hohen Meissner teil. Als Anlass stand das 50-jährige Bestehen der Meissner-Formel. Zwei Jahre später übernahm der Greif die Funktion des Harsthorns. Aber auch der Greif erschien nur 16 mal und überlebt das Jahr 1969 nicht. Der Zeitraum bis 1975 wurde von Fahrten und Aktivitäten der Greifenhorde bestimmt.

Pfadfinderschaft Grauer Reiter Stamm Großer Bär, Obersteiner Weg 14, 40229 Düsseldorf